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Geboren bin ich 1973 im hessischen Groß-Umstadt. Nach dem Besuch eines humanistischen Gymnasiums habe ich Geschichte und Politikwissenschaft an der Technischen Universität Darmstadt studiert. Bereits als Jugendliche und junge Erwachsene habe ich mich in meiner Familie mit Sterben und Tod auseinandersetzen müssen. Doch die intensive Hinwendung zu diesen Themen erfolgte erst durch meine berufliche Tätigkeit als Bestatterin. Seit 2012 bin ich hauptberuflich als freie Trauerrednerin tätig. Außerdem bin ich zertifizierte Systemische Beraterin, zertifizierter Coach für Burnout-Prävention und Gründerin der "Sprachkünstlerei".

 

Einen verstorbenen Menschen auf seinem letzten Weg zu begleiten, ist für mich immer eine Ehre. Und den Angehörigen mit meinen Worten Trost und Hoffnung zu geben, erfüllt mich mit Freude.

Abschied in Zeiten von COVID-19

In diesen Tagen und Wochen ist nichts so, wie wir es kennen.

Angehörige können sich nicht von ihren verstorbenen Lieben verabschieden. Trauerfeiern finden im engsten Kreis statt oder werden gleich ganz auf Nach-Corona-Zeiten verschoben. Manche Friedhöfe können bis auf weiteres gar nicht mehr besucht werden.

Trotz allem braucht Abschied Formen, in denen er stattfinden kann.

Daher führe ich nach wie vor Angehörigengespräche: ausschließlich telefonisch und unabhängig davon, ob und wann Trauerfeiern stattfinden.

Selbstverständlich können Sie mich auch kontaktieren, wenn Sie Hilfe brauchen, weil die Situation des Nicht-Abschied-Nehmen-Könnens Sie zu sehr belastet. Dafür biete ich Ihnen das sogenannte "Helfende Gespräch" an. Dabei handelt es sich nicht um eine dauerhafte Trauerbegleitung, sondern um eine zeitnahe und kurzfristige Unterstützung, um die belastende Situation besser aushalten und bewältigen zu können.

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